Drei Gründe dafür, dass ich Hundetrainerin geworden bin

0 16117719_1394252023940633_260420622_nEigentlich habe ich als Mutter von zwei Kindern, Horsemanship-Trainerin, Buchautorin, Youtuberin, Pferdebesitzerin und Hundebesitzerin ja genug um die Ohren.

Warum mache ich mir dann auch noch die Mühe die unzähligen Praxisstunden für den Par. 11 im Hundebereich zu absolvieren und Stund‘ um Stund‘ für die entsprechende Prüfung zu lernen?

Es gibt mehrere Gründe:

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Umzug: Pferde am Haus – Teil 4 der Ponygeschichten zu Weihnachten

IM JANUAR Gastbeitrag von Martina Meyer

Lest den 1.  Teil der Ponygeschichten im Horsemanship-Blog, den 2. Teil hier im Turnierblog und den 3. Teil im politischen Blog. Brandneu sind TEIL 5 und TEIL 6 findet ihr, wenn ihr nach unten scrollt.

Der Stall reichte für die zwei und Auslauf war auch genug da. Unsere Entscheidung entstand, als Billy wieder einen Reheschub bekam, aufgrund falscher Fütterung. Beim Einzug fragte ich vorher, ob ein Rehepferd, wir wussten nur, dass er Rehe durch zu viel Hafer damals bekam, überhaupt aufgenommen wird. Man sagte uns, es sei kein Problem und man kenne sich ja aus. Pustekuchen… er wurde mit frischer Luzerne gefüttert ohne unsere Erlaubnis. Die Krönung war allerdings, dass man uns nicht informierte. Nein, erst als ich am Wochenende auf dem Hof kam, wurde mir so nebenbei gesagt, dass er wahrscheinlich Rehe hat. Das war unverkennbar. Dafür dass dies sogar ein Hof mit FN Siegel in Sachen Haltung war, hätte ich sowas nicht erwartet. Im übrigen fragte ich bei der FN, ob die Höfe kontrolliert werden, sobald sie das Siegel erhielten. Ja, alle zwei, drei Jahre. Nun gut, in solch einer Zeit kann echt viel passieren bzw. sich verändern.

Der Dicke war ständig verschrammt von anderen Pferden, es gab eine große Herde und eine kleine. Zudem einzeln gehaltene Pferde. Die große Herde umfasste bestimmt ca. 15 Pferde. Wechselnder Bestand ergaben neue Keilereien.

Alles Gründe, warum ich nie wieder auf solch einen großen Hof wollte.

Zuhause habe ich als Selbstversorger zwar mehr Arbeit, aber ich sehe sie täglich. Das hat unsere Beziehung nochmals enorm verstärkt und es gibt immer wieder lustige Momente sowie schöne. Aber auch welche, in denen man an die Decke springen könnte.

Eines Tages half mir jemand von der Arbeit beim Koppel entmisten. Ich konnte nicht und es gab grad keine Arbeit für ihn. Da er von seinem alten Chef Pferde und diese Arbeit kannte, sah ich kein Problem. Zur Sicherheit sperrten wir die Pferde in dem Stall. So musste der Helfer nicht aufpassen, dass keines entwischt beim rein und rausgehen. Besonders da Billy nicht immer einfach ist, er legte es nie wirklich ab. Nur diese vermeintliche Sicherheit wurde Billys Verhängnis. Ich kam später zum Stall, um die Pferde wieder rauszulassen. Irgendwas stimmte mit Billy nicht, sein Auge sah so komisch aus. Ich schaute mir das genauer und dachte nur: Scheiße. Er verletzte sich am Augapfel. Ich rief sofort unsere Tierärztin an und teilte ihr die Notlage mit. Keine fünf Minuten später war sie da. Sie hat zum Glück ihre Praxis um die Ecke und wohnt dort auch. Sofort begann sie mit der Untersuchung sowie Behandlung. Pferd ruhig stellen klappte dann auch mal, er brauchte doppelte Dröhnung. Er schlitzte sich den Augapfel auf, woran wissen wir bis heute nicht, suchten Tage danach noch den Stall ab.

Das Auge wurde, sowie als Schutz die Augenlider genäht. Täglich musste er Schmerzmittel zu sich nehmen und eine Augensalbe bekommen. Die Augensalbe war das Schlimmste, er wehrte sich krampfhaft. Ich merkte nach kurzer Zeit, dass er erblindete. Er lief nicht mehr gerade in den Stall, sondern mit einer Kurve. Sein Augenlicht war für immer verloren. Diesen Prozess mit zu erleben, empfand ich als ganz schlimm. Billy wurde vorsichtiger und sah auch sonst nicht sehr gesund aus. Stumpfes Fell und abgemagert. Die Behandlung verlief nicht wie geplant und ich rief meine Tierärztin an. Das Auge schien anzufangen zu eitern. Sie kam dann auch recht schnell zu uns und bestätigte meine Vermutung. Sofort machte sie telefonisch alles mit der Pferdeklinik klar und wir fuhren am selben Tag, nach Abklingen der Sedierung von der Untersuchung. Das Auge musste entfernt werden.

Ca. 100 km Fahrtweg bis zur Klinik und die große Angst vor der OP. Wir hatten vorher noch mit unserer Ärztin über das Entfernen des Auges gesprochen und sie sagte, man kann ein Implantat einsetzen, somit ist die Augenhöhle nicht frei sichtbar und die Augenlider werden zusammen genäht.

In der Klinik erwartete man uns schon, Pony in Stall gestellt und dann ging es zur Besprechung. OP Termin am nächsten Vormittag. Uns wurde alles super erklärt über den Ablauf und wie das mit dem Implantat abläuft. Wir empfanden es als schöner für ihn, diese leere Augenhöhle sollte ihm erspart bleiben, der olle Stinkstiefel gehörte zur Familie und soll nicht blöd von anderen angeschaut werden.

Am nächsten Tag nervte ich ständig per Telefon meinen Freund, ob die Klinik denn nu schon angerufen hat. Nein, natürlich nicht. Es fühlte sich unendlich an, bis ich den Anruf bekam, er hat alles gut überstanden und war wohl auf. Gott sei Dank. Der Dicke war nämlich auch schon von der Einsamkeit geplagt. Meine Nachbarn fragten schon, wo das andere Pony ist. Als ich den blöden Unfall mit anschließendem Klinikaufenthalt erklärte, bekam ich nur Unverständnis zu spüren. Immerhin hätten wir uns für das Geld locker ein, zwei neue Ponies kaufen können. Ja klar, ist es nicht wenig Geld, aber Billy ist ein Teil der Familie. Ich fragte meine Nachbarn nur, ob sie ihre Familienmitglieder erschießen lassen, wenn die sich mal was gebrochen haben.. und ich meinte menschliche Familienmitglieder. Ein Pferd ist leider für manche einfach nur ein Reitgegenstand. Warum zum Geier hätten wir ihn in die ewigen Jagdgründe schicken sollen? Nur weil ihm ein Auge fehlt? Tiere gehen mit Behinderungen meist viel besser um als Menschen. Es fehlt ihm nur das Auge, er ist voll lebensfähig. Zumal haben wir uns nicht so sehr bemüht, um ihn am Ende doch selber zum Schlachter zu karren und vor seiner einstigen zukünftigen Besitzerin zu bewahren. Nee, nicht mit uns und wenn wir das letzte Hemd geben.

Die Klinik machte übrigens drei Kreuze, als wir Billy abholten und halfen selbstverständlich ohne große Nachfrage beim Verladen. Er ist halt kein Everybodys Darling. Meine Tierärztin musste nur drüber lachen, sie kannte den Zausel ja.

Ich muss echt sagen, er hat sich sehr gut mit der einseitigen Blindheit abgefunden. Der Stall wurde nicht mehr in einem großen Bogen betreten. Wenn man auf die blinde Seite schnappt, dann nur vorsichtig. Könnt ja noch ein Mensch da stehen.

Ärger mit der Reitbeteiligung: Teil 5 der Ponygeschichten zu Weihnachten

Gastbeitrag von Martina Meyer

Lest den 1.  Teil der Ponygeschichten im Horsemanship-Blog, den 2. Teil hier im Turnierblog und den 3. Teil im politischen Blog. Brandneu sind TEIL 4 (erscheint im Januar) und TEIL 6. Die ersten drei Teile sind letztes Jahr erschienen und sind aus der Jugend der Autorin, mittlerweile ist sie erwachsen geworden. Es sind Jahre vergangen.

Und da war sie wieder… die Zeit mit Pferden. Der Dicke zog ein. 6jährig, roh und aus Ständerhaltung. Halfter und Strick kannte er. Angeblich aggressiv.. ich habe davon nichts gemerkt. Er lief gleich mit und ließ sich verladen. Gut, ich vermute ein Ständerpferd wird damit weniger Probleme haben, da es ja doch ähnlich wie im Stall ist. Hab mich voll so gefreut, glaub da war ich aber auch der einzigste Mensch. Im neuen Stall durfte er sich erst mal einleben und Pferd sein. So war der Plan. Aber nicht sein Plan.

Ständig mähte er den Elektrozaun der Weide nieder. Mir war das schon peinlich, da die Stallbetreiber sich wirklich sehr bemühten, einen guten Hof zu führen und die Stromgeräte aufs Maximale ausgelegt waren. Damit eben keiner stiften gehen kann. Gott sei Dank legte das sich mit der Zeit.

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Das schönste Erlebnis im Schnee – der letzte Teil der Ponygeschichten zu Weihnachten

Gastbeitrag von Martina Meyer

Lest den 1.  Teil der Ponygeschichten im Horsemanship-Blog, den 2. Teil hier im Turnierblog und den 3. Teil: HIER . Brandneu sind TEIL 5 und TEIL 6 – erscheinen im Dezember und im Januar. Die ersten drei Teile sind letztes Jahr erschienen und sind aus der Jugend der Autorin, mittlerweile ist sie erwachsen geworden. Es sind Jahre vergangen.

Mein schönstes Erlebnis war bei einem Ausritt, Billy und ich waren alleine im Gelände. Das erste Mal. Traf mich sonst mit anderen Reitern aus dem Dorf. Es war ein schöner Wintertag und Schnee lag. Da Billy von der Sorte Möchtegern Vollblut ist, hatte ich auch ein paar Bedenken. Er wusste, auf welchen Wegen er rennen konnte und wo nicht. Mir kam es vor, als checkte er immer die Bodenverhältnisse. Waren die Waldwege etwas nass, half kein Treiben. Er ging, was das anbelangt, stets auf Nummer sicher. Aber man weiß ja nie, wann dem Pferd der Hafer mal sticht.

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Das Geschäft mit den Strassenhunden

Ich habe gestern die Prüfung zur Hundetrainerin bestanden und habe schnell eine Unterseite HUNDESCHULE für unsere Website gebastelt. Auch unser daily blog steht diesen Monat ganz im Zeichen des Hundes, den wir waren mit den Hunden in Holland. Bald werde ich an dieser Stelle Blogbeiträge zum Thema Hund verfassen.

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Früher war dieser Blog einmal ein politischer Blog, aber der ist leider ein bisschen eingeschlafen. Sozial engagiert bin ich aber trotzdem und da fällt mir als erstes das Geschäft mit den Emotionen ein, besonders, wenn es um Strassenhunde geht. Deswegen möchte ich euch, bevor es hier im November mit Blogbeiträgen um den Hund losgeht, folgendes Video ans Herz legen.

Ein Appell an den gesunden Menschenverstand.

Italien in 10 Tagen: 10 Zeit- & Geldspartipps

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Unsere letzte Station war Venedig – alle Fotos der Reise findet ihr auf www.12oaks-ranch.de/blog/

Wir planen es seit Jahren, aber entweder fehlte das Geld oder die Zeit. Deswegen haben wir jetzt endlich eine Lücke von 10 Tagen genutzt, wo wir alles angesehen haben, was das Historiker-Herz begehrt und das muss gerade in Italien gut organisiert sein:

(..WEITERLESEN..)

 

 

 

Meine Antworten auf bitterböse E-Mails von Peter Pfister und Der-Filmverleih

Im Video oben lese ich eine E-Mail vor, die Peter Pfister mir geschrieben hat, wo er u.a. schreibt, ich wäre entweder ein sehr böser oder ein sehr verletzter oder ein sehr geldgieriger Mensch. Er unterstellt mir sogar eine Straftat und behauptet, dass ich angeblich wegen Sozialbetrug verurteilt worden wäre. Das kläre ich in DIESEM POST im Partnerblog auf.

Pfister eMail BremerDort geht es um den Kinostart eines Pferdemann-Films, in dem Pfister sich selbst verherrlicht und vor allem nicht reflektiert, dass er wegen Tierquälerei verurteilt wurde. Das ist der Grund, warum ich eine Sammelmail an die Kinos geschrieben habe, die den Film zeigen. Eines hat Angebot aus Gründen der Ausgewogenheit ein Infoblatt auszulegen (Bild), einige antworteten, dass sie nichts gewusst haben von der Verurteilung, sondern nur den Text vom Filmverleiher kannten, der Pfister als ganz besonders pferdegerecht darstellt. Und von dem habe ich eine gepfefferte Antwort erhalten (den Text meiner Mail an ihn und die Kinos findet ihr HIER), in dem mir unlautere Methoden unterstellt werden und er mir mit Strafanzeige droht, wenn ich weiter die Wahrheit verbreite (die er bestreitet und als Unfall verharmlost). Das habe ich ihm geantwortet – unterhalb findet ihr auch meine Antwort auf die Mail von Pfister, die ich im Video oben in Teilen vorlese:

AN DER-FILMVERLEIH: Sehr geehrter Herr …,

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Rettet die Welt: Geht am Sonntag wählen

 

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0 024a5941-a34f-481f-94f5-5dab77eaa1e6Auch wenn es vielleicht zwischendurch hier mal unpolitisch war (wobei das Thema Mindestqualifikation im Pferdebereich ja auch politisch ist), so sollte man nie vergessen, dass wer nicht wählt, der wählt AfD und CDU.

Um das zu verhindern, haben meine Kinder und ich fleißig Wahlplakate aufgehangen und freuen uns, dass wir die nicht einzigen sind, die merken, dass es fünf vor 12 ist.

0 16e57f9d-3e7e-4c30-9793-503da4da2c23Deswegen lege ich euch heute dieses Video ans Herz: Es ist super gut recherchiert, mit vielen Quellen in der Videobeschreibung, die 1.000 Gründe liefern, warum wir die bestechliche GroKo aus CDU und SPD nicht wieder wählen sollten.

Rezo sagt, dass wer seine Stimme für Europa abgibt, ist auch Wegbereiter für eine (ökologische) Erneuerung in Deutschland. Unter dem Video von Rezo, findet ihr noch eins von den Grünen in Lindlar, wo ich Mitglied bin, denn wie das Plakat beweist: „Lindlar ist mitten in Europa“

Auch wenn Wald retten nur ein Tropfen auf dem heißen Stein ist, je mehr Bürger sich wehren, desto eher haben wir eine Chance unseren Kindern noch eine Zukunft zu hinterlassen. Diese Bürgerbefragung wurde bei uns im Ort übrigens im Alleingang der CDU verhindert:

514dhMFhz5L._SX384_BO1,204,203,200_Abgesehen von Umweltthemen und sozialer Gerechtigkeit liegt mir noch ein anderes Thema sehr am Herzen: Das Thema Mindestqualifikation im Pferdebereich, die es nicht gibt, so dass sich jeder, der sich berufen fühlt, Pferdetrainer nennen darf.

Der Enthüllungsroman ist zurzeit – wegen einer Einstweiligen Anordnung des Mustang Makeover – nur bei mir erhältlich. Bitte Mail an nicola-steiner@t-online.de (15 Euro inkl. Versand).

Meine anderen Bücher findet ihr auf Amazon.

Zwischen Jubel & Frust: Erstes Turnier für Queenie & Nicola

Wegen posttraumatischer Belastungsstörungen und Flashbacks ausgerechnet auf dem Lieblingspferd reite ich Walk Trot – und auch weil Queenie manchmal ganz schön unberechenbar ist:

HIER NACHZULESEN:

Das 1. Mal – Queenie & ich starten bei All Novice Show in Overath ( DQHA )

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1. im Trail (Walk-Trot), je Zweite in der Pleasure, der Showmanship und beim Trail in Hand

Obwohl Queenie sich zwischendurch mit Reiter hingelegt und in der Railwork ausgetreten hat, weil ihr ein Pferd zu nah gekommen ist, liefen die Bodenarbeitsprüfungen richtig gut und ich habe einen ersten Pokal mit nach Hause genommen, der (trotz Walk-Trot) ein Symbol für mich ist, dass man Ängste überwinden kann. Er hat einen Ehrenplatz.

Was sonst noch auf dem ersten gemeinsamen Turnier mit rotzfrechem Seelenpferd passiert ist, lest ihr hier:

Queenie legt sich mit Reiter hin und buckelt, aber räumt trotzdem ab

Die Ritte findet ihr in der folgenden Playlist:

Mehr Schandtaten von Queenie lest ihr in meinem Buch „Westernreiten meets Natural Horsemanship„: Geschichten, eine Einweisung ins Natural Horsemanship und wie das NHS helfen kann, besser Western zu reiten – zumindest klappt das bei meiner Tochter, die mit einem Pony Deutsche und Landesmeisterin wurde:

German-Open-Krimisalles zur Rheinlandmeisterschaft sowie

mehrfacher Vize-Highpoint-Champion beim WRR

Obwohl es ja so war, dass uns letztes Jahr von offizieller Seite gesagt wurde, dass wir Walk-Trot reiten sollen, wenn wir die rasseoffenen Pattern zu schwer fürs Pferd finden, gab es einen Shitstorm in der Facebook-Gruppe Wittelsbuerger, (wo ich vor über einem Jahr rausgeflogen bin, ohne dass mir – trotz einem Dutzend Nachfragen – gesagt wurde, warum eigentlich) einen Shitstorm. Manchmal denke ich ja, dass dieses Theater nur abgezogen wird, weil ich es mir herausnehme andere zu kritisieren, wo ich doch auch nicht fehlerfrei bin. Zu dieser abwegigen Forderung hat eine liebe Freundin einen Gastbeitrag im Partnerblog geschrieben:

Nur wer eine blütenweiße Weste hat, darf Kritik üben (Gastbeitrag)

 

Buch vom Markt, weil Mustang Makeover mit Klage droht

20841716_10210036497729105_3557113691777083739_n geschwärztDas Buch „Die Pferdemafia“ ist derzeit nur bei mir (nicola-steiner@t-online.de) erhältlich, weil das Mustang Makeover nicht nur mich, sondern auch den Herausgeber Books-on-Demand abgemahnt hat, mit denen Enthüllungsromane wohl nicht machbar sind. Es wird eine Neuauflage des Buches mit einem richtigen Verlag geben. In den Exemplaren, die ich euch wegen Verpackung und Versand (leider schwerer als 500 g) für 15 Euro verkaufe, werden vier Sätze unkenntlich gemacht: bei zweien, weil sie mir nicht wichtig genug für einen Rechtsstreit sind. Mein Anwalt hatte mich gefragt, wie viel mir an den einzelnen Punkten liegt … Weil manches unwichtig ist, habe ich bei drei von 20 geforderten Punkten, die Unterlassung erklärt. In einem der Fälle war ich tatsächlich sehr dusselig, weil ich irrtümlich bei den Spenden an den IG Mustang im Jahr 2017 einen anderen geschützten Markennamen gewählt hatte, der gar kein Verein ist – oh je und ihr glaubt nicht, wie oft ich diese Verwechslung in diversen Kommentaren – ja sogar in Fragenkatalogen ans MMO – wiederholt habe. Hätte mich ja mal jemand darauf aufmerksam machen können 😉 Egal: Ich habe jetzt diese irrtümliche Bemerkung aus allen Blogbeiträgen und Videos gelöscht. Jetzt ist da ein ziemlicher Kahlschlag unter allen MMO-Videos – nicht wundern, wenn Kommentare fehlen: Ich konnte nicht alles prüfen und habe Kommentare mit vielen Antworten aus Zeitgründen komplett gelöscht – das waren oft gerade die Pro-MMO-Kommentare, aber 30 – 40 Antworten durchlesen, das war mir zu viel Aufwand.

Die Namensverwechslung beruht auf dem, was eine Informantin mir mal geschrieben hatte. Die hatte das in der Mail an mich verwechselt, ich habe es so falsch vorgelesen und der falsche Name hat sich wohl in mein Hirn eingebrannt: Jetzt habe ich ihn raus geschnitten und es klingt etwas abgehackt ab Minute 7.

Folgender zu impulsiver Blogbeitrag (including meine Antwort auf die Abmahnung) vom Tag als mir die Abmahnung ins Haus flatterte, wurde aus oben genannten Gründen leicht editiert und etwas gekürzt.

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