Was ein Mustang Makeover mit Hundekacke & Katzenbabys zu tun hat

00 12442894_1085895688109603_1795484268_nAls unsere Hündin Lucy ausgerechnet am Ostersonntag in Nachbars Garten gekackt hat, wo die Kinder gerade Eier suchen wollten, war das echt peinlich. Wir entschuldigten uns etwa 100 Mal, aber als die Dame sagte, es wäre nicht das 1. Mal gewesen und ich erwiderte, sie solle doch beim nächsten Mal sofort Bescheid sagen, ich würde es sofort weg machen, sagte sie, dass Hunde an die Leine gehören. Na ja, sie hat auf den ersten Blick Recht – laut Gesetz darf man seinen Hund auch dann nicht im Dorf laufen lassen, wenn man einen Reiterhof hat und wir passen seitdem höllisch auf ….. aber mir ist halt gerade danach philosophisch zu werden.

Zwar ist der Garten Eigentum der Nachbarin, aber seit wann eigentlich? Sie hat es mal gekauft, aber von wem? Irgendwann hat doch dieses Stückchen Land mal niemanden gehört, bis irgend ein findiger Mensch auf die Idee kam, es in Besitz zu nehmen (quasi beschlagnahmen) und Geld dafür zu verlangen. Das Ende vom Lied ist, dass der Hund keinen Lebensraum mehr hat – außer an der Leine. Auch im Wald nur dann, wenn er auf einen Menschen hört und zwar aufs Wort. Jetzt ist der Hund ja auch eine menschliche Züchtung und es müsste hier ja um den Lebensraum des Wolfes gehen, der diesem aber erst recht vorenthalten wird. Mir wurde neulich in einer Diskussion geschrieben, dass man „Grün“ als Weidehalter ja nicht wählen könnte, denn die sind ja dagegen, dass der Wolf abgeschossen wird. Beim Thema Wolf bin ich grün wie ein Marsmännchen, was aber nicht heißt, dass Weidetierhalter im Stich gelassen werden sollen, denn es sind ja Kompromisse denkbar. Die Bundesregierung lässt ja leider Kommunen und Länder gerne am ausgestrecktem Arm verhungern (kann aber auf Vermögens- und Reichensteuer gut und gerne verzichten – wir haben’s ja – Details HIER), so dass die Länder den Weidebesitzern kein Geld geben können, um wolfssichere Zäune zu bauen.

Wir haben ja in Deutschland gerade ein Mustang Makeover, worüber ich mich schon ein wenig echauffiert hatte, weil sie schreiben, sie wären eine Alternative zum regulären Turniersport. Stellt Euch vor: Die garantieren jetzt schon, dass kein Pferd die Augen aufreißt und auch kein Pferdekopf hinter die Senkrechte gerät. Mutig, mutig, dieser Blick in die Glaskugel – zumal die Teilnehmer willkürlich nach Bekanntheitsgrad ausgesucht wurden und so sogar umstrittene Trainer wie Bernd Hackl und Sandra Schneider mit von der Partie sind. Darüber habe ich mich im folgenden Video ausgelassen – in diesem Beitrag geht es aber nach der Werbung .. pardon dem Video … darum, dass der Mensch sich anmaßt, Tierarten einfach auszurotten, weil für die Gattung Mensch die Welt anscheinend nicht genug ist.

Bei den Mustangs ist es ja nicht wirklich das Problem, dass die sich zu sehr vermehren und deswegen das Futter nicht ausreicht (warum füttern die eigentlich keine Papayakerne? Damit wären die Mustangs unfruchtbar und sogar gleich entwurmt). Die Wahrheit ist, dass man die Mustangs  – wie damals bei den Indianern – in Reservate gesteckt hat und die werden halt kleiner, weil das Mustang-Land an Rinderbarone verpachtet wird …. auf sein Täglich-Fleisch will der Mensch ja auf keinenFall verzichten. Fürs Täglich-Fleisch werden in Südamerika nicht nur Tiere ausgerottet, sondern sogar Menschen erschossen, weil man auch ihnen das Land genommen hat, um Soja für unsere Nutztiere anzubauen und wehe, die südamerikanischen Bauern wehren sich, dann hagelt es Bleikugeln.

Es gibt aber auch Leute, die sich für menschliches Leid nicht sonderlich interessieren, aber auf die Barrikaden gehen, wenn jemand es wagt, gegenüber dem Haustier „Pferd“ ein lautes Wort zu äußern oder gar einen Klaps zu geben. Tier ist aber auch nicht gleich Tier. Denn über Schweine und Geflügel, die unter jämmerlichen Bedingungen leben, damit wir unser Täglich-Fleisch bekommen, wird genauso wenig gesprochen wie über erschossene Menschen in Brasilien. Hauptsache der Rubel rollt – weltweit.

In meinem vorletzten Blogbeitrag ZUKUNFT STATT ZOCKEN habe ich ja gezeigt, wie sehr der Kapitalismus unsere Zukunft gefährdet. Die Politiker scheinen nur Marionetten der Konzerne zu sein und abgesehen vom menschlichen Alles-Meins, werden auch wir Nicht-Politiker wahrscheinlich mehr von Konzernen und Verbänden manipuliert als uns bewusst ist. Wir ekeln uns vor Hundehaufen, aber Plastikflaschen, chemische Medikamente und Junk-Food lassen uns kalt – die Werbung lässt grüßen. Bei unseren Haustieren regiert die Angst: Angst vor Krankheit, Angst vor Würmern, Angst vorm Tod und nicht zuletzt Angst vor sozialer Ächtung, wenn wir den Mainstream „Entwurmen auf Verdacht & Impfen jedes Jahr“ hinterfragen. Aber niemand wird sozial geächtet, wenn er den wilden Tieren keinen Platz auf der Welt lässt…  außer vielleicht in Afrika, aber da werden die Elefanten ja von Wilderen erschossen – Afrika ist also auch keine Lösung. In Zoos sollen sie aber auch nicht leben und falls doch, dann doch bitte ohne unmittelbaren Kontakt zu Menschen. Denn wer Elefanten Zirkustricks beibringt, ist auch ein Tierquäler, denn das ist ja Gewalt (dass Peta das Video schneller laufen lässt, damit es nach Prügeln aussieht, interessiert nicht – Link unterhalb). Peta ist ein tolles Stichwort in Sachen Tierschutz, denn die sammeln jede Menge Spenden, die irgendwie aber nicht dafür sorgen, dass Tiere einen Lebensraum haben, sondern eher in die Verwaltung fließen (das kennen wir ja bereits vom JobcenterHIER nachzulesen)

www.gerati.de/2017/04/12/elefanten-tierqualvideo-von-peta-entpuppt-sich-als-luege/ (bezieht sich auf ein Originalvideo des SWR – das muss man leider etwas suchen)

Wilde Tiere sind in unserer modernen, weltoffenen Demokratie offensichtlich nicht vorgesehen: Weder der Wolf noch die Mustangs, denen übrigens nicht geholfen ist, wenn wir für ein Heidengeld einige wenige nach Deutschland holen. Denn damit unterstützen wird das System, in dem der Mensch die ganze Welt beschlagnahmt und zu rein menschlichen Eigentum erklärt. So richtig sinnfrei wird es, wenn Mustangstuten nach Deutschland geholt werden möglicherweise mit der Folge, dass deutsche Mustangs gezüchtet werden, was im Grunde gar nicht geht, denn wörtlich heißt Mustang „wild lebendes Pferd“: Die Nachzuchten wären dann ja noch nicht einmal mehr frei geboren. Der Veranstalter besitzt einen Hengst – importiert hat er ausschließlich Stuten. Ihr kennt ja den Schelm, der Böses denkt, aber in Wirklichkeit hatte der Veranstalter keine Wahl, denn Washington ist Schuld, die einfach keine männlichen Tiere übern Teich schicken wollten bzw. 11,5 Prozent Zoll auf den Verkaufspreis verlangt wird – bei 200 Euro stolze 23 Euro mehr pro Pferd – mal 17 … muss ich gar nicht erst ausrechnen. Das wäre nicht zumutbar gewesen, hätte der Veranstalter Wallache eingeführt – keine Frage. (Nachtrag: Transportkosten werden offenbar doch verzollt  – siehe Links unten. Sorry für den Fehler)

IMG-20150707-WA0002Wir haben ja das Glück gehabt, dass wir eine Glückskatze als Stallkatze haben – irgendwo auf einem Bauernhof geboren – Vater unbekannt. Glückskatzen bringen nicht nur Glück, sie sind auch selten und sehr hübsch, aber eben keine Rassekatzen – pfui. Und als unsere Noisy neulich Babys bekam, bin ich aus einer Katzen-Facebook-Gruppe geflogen und wurde wegen Tierquälerei „verurteilt“, weil ich der schändlichen Meinung bin, dass jedes weibliche Tier einmal im Leben Mutter sein darf. Das sei Vermenschlichung wurde mir im Brustton der Entrüstung vorgeworfen. Ich habe zwar mal in Biologie gelernt, dass eines der wichtigsten Bedürfnisse von Tieren die Arterhaltung ist, aber was weiß denn ich schon? Ich bin ja eh herzlos, weil ich kein Tier aus dem Tierheim hole.

Warum sollte ich auch – geht es den Tieren in deutschen Tierheimen wirklich so schlecht? Falls ja, war wohl mal wieder der Staat zu geizig, der sich ja nicht um alles kümmern kann und zu beschäftigt damit ist, Managern, die eh schon ein Heidengeld verdienen auch noch den einen oder anderen staatlichen Bonus zuzuschustern. Um die schnöden Probleme des kleinen Mannes möge sich der kleine Mann doch bitte selbst kümmern, denn der Staat hat ja kein Geld –  zumindest nicht für die Belange der Geringverdiener und schon gar nicht fürs Tier – dann schon eher für die Besitzer von Tierzuchtfabriken, denen es so furchtbar schlecht geht, dass sie die landwirtschaftlichen Subventionen auch dann einstreichen müssen, wenn sie eigentlich für den Bauern von nebenan gedacht waren. Ausgaben für die Rüstungsindustrie sind ja wichtiger, als Geld für Tierheime auszugeben. Und wenn man diese so gestalten möchte, dass Tiere dort in Kleingruppen einen schönen Lebensabend genießen, dann suche sich der geneigte Bürger einen Sponsor, denn die Politik kann sich wohlgemerkt nicht um alles kümmern. Das sagte ich zwar oben schon, aber das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Ich persönlich hätte ja gedacht, dass sich die Politik nicht nur um alles, sondern sogar um alle kümmern MUSS, denn weswegen haben wir sie denn sonst gewählt, wenn wir uns am Ende doch wieder selbst um alles kümmern müssen, während sich die Politik darum kümmert, dass sich Manager eine goldene Nase verdienen (HIER nachzulesen)? In Sachen Massentierhaltung ist die Regierung ja auch fein raus: Wir können doch alle vegan werden, wenn uns die für Tiere entwürdigende Fleischherstellung nicht passt.

sw 18902050_1482695858471599_556677916_n

Shorty, der rot-weiße Kater bleibt bei uns. Die anderen sind vergeben. Lilli ist schwarz-weiß.

Aber wisst ihr, was richtig verwerflich ist? Wenn unsere Stallkatze sich einen Lover sucht – das geht ja mal gar nicht: „Die armen Kätzchen“, heißt es dann im Internet. Dass uns die Leute wegen unserer Babykatzen quasi die Türe einrennen, weil sie lieber eine Bauernhofkatze als eine Gezüchtete haben wollen, kann ja nun mal gar nicht toleriert werden. Denn Bauernhofkatzen-Frauchen sind Vermehrer – ausnahmslos. Die guten und verantwortungsbewussten Menschen sind die, die den Genpool für sich selbst beschlagnahmt haben auf dass in Kuhställen und auf Reiterhöfen künftig Britisch Kurzhaar, Perser, Siam und Co die Mäuse jagen – vorausgesetzt, der Jagdinstinkt wurde nicht weg gezüchtet. Aber selbst wenn. Der Züchter kann machen, was er will – es war richtig. Der hat ja jede Menge Untersuchungen an den Zuchttieren vollzogen, um Erbkrankheiten auszuschließen. Auch so eine neue Mode: Wenn ein Tier schwanger wird, dann aber bitte unter menschlichem Kontrollzwang.

Bei der stinknormalen Bauernhofkatze braucht es die Untersuchung nicht, da löst das die Natur, hat Darwin ja mal behauptet, aber was weiß denn der schon? Der ist auch ein Tierquäler, der skandalöse Meinungen vertritt, z.B. dass der Tod zum Leben dazu gehört oder so. So etwas Ähnliches habe ich auf Facebook ja auch geschrieben – so zwischen virtueller Steinigung und Kreuzigung. Ursprünglich wären es nämlich vier kleine Kätzchen gewesen, eins hatte eine Deformation am Kopf und hat die Geburt nicht überlebt. Das war dann endgültig ein Grund, den virtuellen Scheiterhaufen anzuzünden, denn jetzt ist der Beweis erbracht: Ich bin dem Tatbestand überführt, ein verantwortungsloser Vermehrer zu sein. Wenn der Strafverteidiger sich meldet, um zu erwähnen, dass wir einmal in 20 Jahren Katzenbabys haben und danach die Mutterkatze kastrieren, interessiert das genauso wenig wie damals zu Zeiten der Inquisition.

Würde das jeder so machen mit den Mutterfreuden-wenigstens-einmal-im-Leben, hätten wir keinen Katzenüberschuß. By the way: Was ist eigentlich mit dem Menschenüberschuß auf der Erde? Statt dem Bevölkerungswachstum durch Erschießen Einhalt zu gebieten, wie für Wolf und Katze gefordert, könnten da ja auch Papaya-Kerne helfen wie potentiell bei den Mustangs und selbst der Bauer, der seiner Mäusefänger nicht habhaft werden kann, kriegt vielleicht Papayakerne ins Futter geschmuggelt – es sei denn das kriegt ein Pharmakonzern mit. Die zahlen dann eine Studie und danach ist dann wissenschaftlich erwiesen, dass man sich über Jahrtausende geirrt hat: Papaya war noch nie empfängnisverhütend, gegen Würmer hat es auch noch nie geholfen und Papaya wird dann bestimmt als brandgefährlich erforscht im Gegensatz zur völlig harmlosen Chemie – welches Jahr schreiben wir noch gleich? 1984?

Aber wer braucht schon wilde Tiere, wenn man sich welche züchten kann, die dann alle gleich aussehen: Tiere in Uniform – allerliebst. Außer in Afrika, aber auch da befürchte ist, dass die letzten wilden Tiere auf der Welt ebenfalls bald der Zucht geopfert werden – vielleicht Kurzhalsgiraffen oder Bonsai-Elefanten. Und die Züchter sind dann wahrscheinlich genauso gut organisiert wie die Pharmakonzerne, nur dass es dann Zuchtverbände sind – und wenn man es oft genug wiederholt und auf Facebook geschickt Trolle platziert, glaubt irgendwann auch der letzte Depp, dass die Zucht nur einer Sache dient: Dem Tierwohl – ist wie beim Mustang Makeover. Da geht es auch nur und ausschließlich um Tierschutz und so gar nicht um den schnöden Mammon – wer was anderes behauptet, hat automatisch gegen irgendeine selbst geschaffene Netiquette der Doppelmoral verstossen. Aber genau wie beim Mustang Makeover einige tolle Trainer mitmachen, gibt es auch beim handelsüblichen Tierzüchter die Guten und die schwarzen Schafe.

Die Prozentzahlen von Schwarz-Weiß-graumeliert kann ich zwar nicht beurteilen, aber dass dieses menschliche Einwirken mit gelegentlicher Inzucht nicht ausschließlich dem Tierwohl dient, das konnte ich herausfinden. Ich habe nämlich kurzerhand eine Tierärztin gefragt bzw. gleich zwei. Das waren die falschen Quellen erfuhr ich von den Facebook-Inquisitoren, denn diese inkompetenten Tierärztinnen hatten doch wirklich die Dreistigkeit unisono zu sagen, dass Zuchtkatzen wie z.B. Europäisch Kurzhaar ständig was am Herzen haben und viel anfälliger sind als die stinknormale Stallkatze, die meines Erachtens vom Aussterben bedroht ist, weil es bald auf dieser Welt wohl nichts mehr gibt, was nicht vom Menschen kontrolliert wird. Und wer das Märchen glaubt, dass es bei Zuchtkatzen keine Fehlbildungen oder Mißgeburten gibt, der glaubt wahrscheinlich auch an den Weihnachtsmann und den Osterhasen.

Aber jetzt zum Schluß dann doch mal todernst. Ich wähle Grün und es ist mir schnurzpiepegal, wenn die Grünen im Moment aufgrund ihrer Menschlichkeit vom Egoismus der Wähler und der Skrupellosigkeit der Machhabenden regelrecht überrollt werden und an Ansehen verloren haben. Warum? Weil ich Natural Horsemanshiplerin mit Leib und Seele bin und an Pat Parellis Motto in allen Lebensbereichen glaube:

„Keep it natural“

Und überall da, wo dieses Motto nicht greift, sollte man mal darüber nachdenken, ob die Flüchtlingskrise nicht von uns hausgemacht ist, weil wir nämlich schon vor Jahrhunderten die Welt beschlagnahmt haben. Kolonien genannt und dann mit dem Finger auf der Landkarte schnurgerade Grenzen zu ziehen, das schafft Minderheiten und die werden ja gerne unterdrückt und dann knallt es: Landläufig Krieg genannt.

Und noch ein Wort zur Inklusion. Meine Kinder sind auf einer Inklusionsschule und auch wenn das Geld hinten und vorne nicht reicht, weil die Bundesregierung gut im Aufgaben verteilen ist, aber das zugehörige Geld nicht oder nur unzureichend rausrückt, sind die vielen tollen Inklusionsmodelle angeblich nicht umsetzbar: Einzelbetreuungen, Rückzugsräume und, und, und. Die unzähligen Möglichkeiten der Schulen ohne Ausgrenzung hat mir mein Sohn Janik erklärt, der ja auch hier im Blog schon etwas geschrieben hat – HIER zu finden: Das unfreiwillige Abenteuerbad, in dem lustige politische Schildbürger ihr Unwesen treiben.

luge-vom-sozialstaat-bildWer meine Texte kennt, der weiß mittlerweile ja, dass Satiren nicht immer lustig sind, ich meine Texte gerne so nenne, weil ich dann das Recht habe zu übertreiben, zu ironisieren und zu verspotten. Deswegen hier noch mal mein Lieblingslink:

http://sarkasmus-ironie-zynismus.de/merkmale-der-satire/

Es gibt von mir aber auch eine Satire, die tatsächlich sogar lustig ist, aber das ist ein Buch – alles andere sind Pferdebücher, die ebenfalls obigen Keep-it-natural-Motto folgen.

http://www.12oaks-ranch.de/buchtipps/

Ach übrigens hatte ich das Mustang Makeover um Stellungnahme gebeten, aber wir konnten uns über schriftlich oder telefonisch nicht ganz einig werden. Was nicht ist, kann aber noch werden. Bis dahin könnt ihr meine 25 Fragen an den MMO lesen und zwar HIER

Transportkosten werden offenbar doch verzollt  – hier die Links. Sorry für den Fehler:

http://gklatte.de/import/ & www.pferdespiegel.com/pferdespiegel-serie/pferdeimport/

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s